Beleg fotografieren oder weiterleiten: Buchfink liest, verbucht und meldet nach deiner Bestätigung direkt ans Finanzamt. Gemacht für E/A-Rechner:innen in Österreich.
30 Tage gratis, ohne Zahlungsmittel · Monatlich kündbar · Daten in der EU · Export jederzeit
Irgendwo liegt ein Stapel Belege. Und im Hinterkopf läuft leise mit: demnächst.
Das ist keine Schlamperei. Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, UVA, SVS: Dieses System ist für Buchhalter gebaut, und du hast einen anderen Beruf.
Buchfink dreht es um. Deine Buchhaltung läuft nebenher mit, und wenn etwas fehlt, erfährst du es sofort, solange es noch mit einem Foto erledigt ist. Nicht Jahre später vom Finanzamt.
Liegt seit Freitag im Handschuhfach und wartet aufs Wochenende.
Deine Kundschaft zahlt bar, und das Kassabuch soll trotzdem stimmen.
Die Rechnung vom US-Anbieter liegt seit Wochen ungebucht, weil du nicht weißt, was Reverse Charge für dich heißt.
Der Beleg kommt an. Egal wie.
Foto aus der Hosentasche, Mail-Anhang, PDF-Upload: Alles landet im selben Eingang. Kein Sortieren, kein Abtippen, kein Schuhkarton.
Buchfink liest ihn. Ganz.
Datum, Betrag, Umsatzsteuer, Gegenüber: alle Felder in Sekunden befüllt. Unsichere Werte werden markiert, nicht geraten.
Und verbucht ihn richtig.
Jede Ausgabe landet in der passenden Kategorie deiner E/A-Rechnung. Nach österreichischen Regeln, nachvollziehbar bis zum Original.
Am Stichtag: alles gerechnet.
Deine UVA steht bereit, die Zahllast ist gerechnet, jede Zahl führt zurück zum Beleg. Nichts davon hast du getippt.
Ein Klick. Und sie ist beim Finanzamt.
Du bestätigst, Buchfink übermittelt die UVA über die offizielle Schnittstelle direkt an FinanzOnline. Genauso die ZM und den Jahresabschluss. Kein Portal, kein Abtippen, keine Frist im Kopf.
Dein erster Beleg ist in unter fünf Minuten erfasst.
Auch mitten im Jahr: Liegengebliebene Belege lädst du gesammelt hoch, Kontoauszüge holst du als Datei nach. Aufräumen ist der erste Schritt, nicht die Voraussetzung.
Zwei Zahlen, die dir sonst niemand zeigt.
Eine Buchhaltung, die sich selbst erledigt, muss zwei Dinge beweisen: dass nichts fehlt. Und dass du weißt, was dir bleibt.
Jede Bankbewegung ist erklärt. Oder Buchfink fragt nach.
Die Vollständigkeits-Anzeige zeigt dir jederzeit, wie viele Bewegungen noch offen sind. Das ist mehr als Ordnung: Ohne Beleg gibt es keine Betriebsausgabe und keine Vorsteuer, und fehlen zu viele, darf das Finanzamt schätzen (§ 184 BAO).
Mit Buchfink weißt du es zuerst, und ein Foto genügt.
Dein Kontostand sagt nicht, wie viel davon wirklich dir gehört.
Ein Teil ist schon vergeben, an das Finanzamt und die SVS, du siehst nur nicht, wie viel. Buchfink rechnet es laufend mit, legt es in Rücklagen-Töpfe und zeigt dir vor dem Jahresende, was sich noch gestalten lässt.
Auch die SVS-Nachbemessung, die nach den ersten Jahren kommt, siehst du kommen, statt sie im Postkasten zu finden.
Belege verbuchen können viele. Buchfink hört dort nicht auf.
Lesen, verbuchen, ablegen läuft nebenbei. Der Unterschied ist der Grad an Automatisierung, den erst die neuesten KI-Modelle möglich machen: Buchfink erledigt auch, was danach kommt.
Ans Finanzamt. Wirklich.
UVA und ZM stehen rechtzeitig bereit, Buchfink erinnert dich vor der Frist. Nach deiner Bestätigung geht die Meldung über die offizielle Schnittstelle direkt an FinanzOnline. Auch der Jahresabschluss.
Frag deine Zahlen
Der Buchfink-Agent beantwortet Fragen, die dich betreffen, aus deinen eigenen Zahlen: Was bleibt mir diesen Monat? Reicht meine Rücklage für die SVS?
Buchfink in deiner KI
Buchfink spricht MCP: Verbinde Claude, ChatGPT oder das Sprachmodell deiner Wahl und reiche Belege ein, lies deine Zahlen oder starte Exporte direkt aus dem Chat.
Merkt, wenn etwas fehlt
Bleibt eine wiederkehrende Rechnung einmal aus, fragt Buchfink nach, bevor in deiner UVA etwas fehlt. Mit direktem Link zum Rechnungsportal des Anbieters.
Denkt einen Schritt voraus
Proaktive Hinweise aus deinen Zahlen: wenn sich der Investitionsfreibetrag auszahlt, die Kleinunternehmergrenze näher rückt oder die SVS-Rücklage nicht reicht.
Steuerberatung im Loop
Auf Wunsch geht nach Monats- oder Quartalsende automatisch eine Mail an deine Kanzlei: alle Belege und Zahlen im BMD-Format, dem Standard österreichischer Steuerberatungen.
KI-Modell aus Frankreich
Datensouverän. In der EU.
Buchhaltung ist Vertrauenssache. Deshalb rechnet Buchfink alles, was stimmen muss, deterministisch: UVA, Zahllast, Rücklagen. KI kommt nur dort zum Einsatz, wo sie wirklich nützt, beim Lesen und Einordnen deiner Belege.
Europäische KI
Das KI-Modell kommt von Mistral, einem europäischen Anbieter. Alle Daten werden in der EU gespeichert, inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV).
Deterministisch, wo es zählt
Steuerbeträge werden klassisch gerechnet, nicht von KI geschätzt. Nachrechenbar, auf den Cent.
Kein Blick in deine Mails
Durchsucht Buchfink auf Wunsch dein Postfach nach Belegen, werden keine Maildaten gespeichert. Es zählt nur der Beleg.
Deine Daten gehören dir
Jederzeit alles exportieren, jederzeit alles löschen. Ohne Rückfrage, ohne Frist.
Deine Kanzlei bleibt. Sie bekommt nur keine Schachtel mehr.
Zwischen »du buchst selbst« und »die Kanzlei macht alles« klafft ein Loch. Buchfink füllt es: Deine Steuerberatung bekommt einen fertigen Buchungsstapel mit allen Belegen. Du gibst zum ersten Mal etwas ab, für das du dich nicht entschuldigen musst.
Tage pro Klient und Monat*
gehen in Kanzleien allein für das Nacherfassen von Einnahmen-Ausgaben-Rechnern verloren. Genau deshalb empfehlen Kanzleien Werkzeuge, die BMD-fertig liefern.
* Aussage einer österreichischen Kanzlei, Juli 2026.
BMD-Import ohne Abtippen
17 Spalten im Kanzlei-Format, EKR-Konten vorbelegt, USt und BU-Schlüssel gesetzt, Zahldatum an jeder Buchung.
Belege gleich mitgeliefert
Original-Dokumente als ZIP, jede Buchungszeile verweist auf ihre Datei; die Aufbewahrung nach § 132 BAO ist miterledigt.
Kommt von selbst
Nach Monats- bzw. Quartalsende landet der Export automatisch im Kanzlei-Postfach, bei Ist-Besteuerung korrekt nach Zahldatum.
Und er ist vollständig
Buchfink gleicht die Kontoauszüge Bewegung für Bewegung ab. Die Kanzlei bekommt den Stapel erst, wenn nichts mehr fehlt.
Du bist selbst Steuerberater:in? Kanzlei-Gespräch vereinbaren →

Buchfink begann mit einem Anruf vom Finanzamt.
Mein Steuerberater hatte vergessen, meine UVAs zu erledigen. Ich habe mich daraufhin intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und ein Tool gebaut, das mich unterstützt: statt viel Geld für eine Leistung zu zahlen, in der menschliche Fehler passieren, habe ich das Problem für mich gelöst.
Nach vielen Anfragen von Freunden und Bekannten habe ich es erweitert. Heute erleichtert Buchfink das Leben von EPUs in ganz Österreich.
Zwei Tarife, geschnitten am Gesetz.
Nicht am Funktionsumfang. Der Unterschied ist genau die Umsatzsteuer-Maschinerie, und die braucht ein Kleinunternehmer per Gesetz nicht. Die Warnung vor der Kleinunternehmergrenze gibt es in beiden.
Für Kleinunternehmer:innen – du stellst Rechnungen ohne Umsatzsteuer.
Für alle mit Umsatzsteuer – mit UVA, ZM und Abgabe an FinanzOnline.
30 Tage gratis testen, ohne Zahlungsmittel. Monatlich kündbar, im Jahresabo sind zwei Monate geschenkt. Die Testphase endet von selbst, ohne Abbuchung.
Was Leute vorher wissen wollen.
Nein. Buchfink schlägt USt-Behandlung und Kategorie vor, erklärt jeden Schritt in einfacher Sprache und hält UVA sowie Fristen im Blick. Die finale Kontrolle liegt bei dir bzw. deiner Steuerberatung.
Ja – CSV-Exporte aus Raiffeisen ELBA, George, Bank Austria & Co. werden automatisch erkannt, auch mehrere Konten und Kreditkarten gleichzeitig. SVS- und Finanzamt-Zahlungen ordnet Buchfink selbst zu.
Voll unterstützt: keine USt auf Rechnungen, Überwachung der Umsatzgrenze und trotzdem quartalsweise ein Stand an die Kanzlei, damit ein Überschreiten früh auffällt.
Nein – und das ist Absicht. Jede Zahl kommt aus deterministischen Regeln mit belegten Quellen (Steuersätze, Grenzen, Fristen). Die KI liest Belege aus und formuliert Hinweise; nennt sie dabei einen Betrag, der nicht aus der Berechnung stammt, wird ihre Antwort verworfen und nur die gerechnete Tabelle gezeigt.
EU-Hosting, jederzeit vollständiger Export (BMD, DATEV, CSV, Backup) – kein Lock-in. Belege werden zur Erkennung analysiert, nicht dauerhaft bei Dritten gespeichert.
Ja. Deine bisherigen Eingangsrechnungen kommen als CSV-Liste herein (Spalten wie Datum, Betrag, Lieferant), Belege lassen sich per Foto, PDF-Stapel oder E-Mail-Weiterleitung nachziehen. Es gibt keine Mindestlaufzeit, du kannst also parallel testen und erst dann wechseln.
Als BMD-Buchungsstapel (alternativ DATEV oder Excel) mit wählbarem Zeitraum – auf Wunsch automatisch nach jedem Monats- oder Quartalsende per E-Mail, inklusive ZIP mit allen Original-Belegen.
Nein. Monatlich kündbar, keine automatische Verlängerung um ein oder zwei Jahre, keine Freischaltgebühr für einzelne Funktionen. Und wenn du gehst, nimmst du alles mit: BMD, DATEV, CSV und ein vollständiges Backup.

